Die FJ Küb zählt seit ihrer Gründung zu einer der Erfolgreichsten des Bezirkes
Neunkirchen.
Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung, konnte bei den Feuerwehrjugendleistungsbewerben
des Landes Niederösterreich in Laxenburg 1988 ein 17. Platz in Silber mit 1040 Punkten
erreicht werden.
Leider tat sich danach bei den Landesbewerben nicht mehr viel, lediglich unsere Erfolge
bei den Bezirksbewerben des Bezirkes Neunkirchen blieben.
Zum 10jährigen Bestandsjubiläum, im Jahre 1997, fanden wir wieder unsere alte
Form.
Bei den Bezirksbewerben in Ollern/ Tulln liefen wir zum ersten Mal bei einem Bewerb eine
sehr gute Zeit (51 sec.) und wurden mit Respektabstand Tagesbester. Und bei den
Landesbewerben in St. Leonhard am Forst bewiesen wir nocheinmal unsere Klasse:
ein 34. Platz in Bronze (1012 Punkte) und ein 8. Platz in
Silber (1028 Punkte).
Somit rangierte die FJ Küb nach 10 Jahren wieder unter den
Top10 Niederösterreichs.
Doch damit nicht genug. Im Jahr 1998 erreichten wir bei den Landesbewerben in
Schwarzenau einen 4.Platz in Bronze (1042,5 Punkte) und
einen 8. Platz in Silber und qualifizierten uns für die
12. Bundesfeuerwehrjugendleistungsbewerbe
in Saalfelden/ Salzburg.
(Zeitungsbericht 1998,
Jugendgruppe 1998)
Im Jahr 1999 bewiesen wir einmal mehr, dass wir keine "Eintagsfliege" sind,
und wir es noch immer mit den besten (Nieder)Österreichs aufnehmen können.
Bei den Bezirksbewerben von Weiz/ Stmk., zu den wir eingeladen waren, konnten wir
jeweils in Bronze und in Silber den 1. Platz erreichen.
Weiter ging es zu den Landesbewerben von Vorarlberg in Frastanz, wo wir in der
Gästeklasse den ersten Platz erreichten, und wenn wir nicht wegen eines fragwürdigen
Fehlers 10 Schlechtpunkte bekommen hätten, wären wir sogar um fast 3 Sekunden
schneller gewesen, als die Schnellste Gruppe Vorarlbergs (so wurden wir "nur"
Gesamt 2.).
Der Höhepunkt war allerdings der Bewerb im eigenen Bundesland (Vösendorf). Trotz
Schlechtwetters konnten wir den 5. Platz in Bronze (1046,1
Punkte) und den 8. Platz in Silber (1022,6 Punkte)
erreichen, und wurden in der Gesamtwertung 3. von
Niederösterreich.
Im Milleniumsjahr ging es unserer Gruppe leider nicht so gut wie gewohnt. Wir waren
fast jedes Wochenende in einen anderen Bundesland zu den hiesigen Bewerben eingeladen,
jedoch hielt sich der Erfolg in Grenzen. Auch am Landesbewerb von Niederösterreich
konnten wir uns trotz Spitzenzeiten, aber mit zu vielen Fehlern nicht für den Bund
qualifizieren. Trotz all dem erreichten wir mit einer Zeit von 54 sec. und 15
Fehlerpunkten (5 im Angriff, 10 im Staffellauf) in Silber den ausgezeichneten
5. Platz in Silber, der nach 3 Jahren 8. Platz
hintereinander eine willkommene Abwechslung ist.
PS: Auch die meisten anderen Favoriten schnitten nicht besser ab. UND: Wir verpassten
den Bund um nur 1,7 sec. bzw. Punkte.(!!!) Ein schwacher Trost war der Landesbewerb
in der Knittelfeld/Stmk., der an dem Samstag geplant war, an dem das im benachbarten
Spielberg das Training für den Formel1 Grand Prix von Österreich stattfand. Nach dem
Bewerb (mit der erreichten Punktezahl hätten wir und in Niederösterreich für den Bund
qualifiziert), besichtigten wir die Anlage des A1-Ringes, der, so glaube ich, alle
faszinierte. PS: Wir konnten in Bronze und in Silber jeweils den 2. Platz erreichen, und
wurden lediglich von den mehrmaligen "Weltmeister" aus Oberösterreich geschlagen.
Unerwartet spät wurden wir dann noch zu den 1. Landesbewerben von Kärnten im Strandbad
Pörtschach eingeladen, zu dem sogar Landeshauptmann Haider kam.
Auch sportlich konnte unsere Jugend überzeugen: Am 1.10.2000 gewannen wir das 8.
Wimpassinger Fussballturnier und eroberten den Wanderpokal, den wir 1998 an Gloggnitz
abgeben mussten, wieder zurück.
Im Jahr 2001 setzten wir unsere erfolgreiche Serie bei den Landesbewerben fort.
Nach mittelmäßigen bis guten Bewerben in vielen niederösterreichischen, burgenländischen
und steirischen Bezirken erreichten wir bei den niederösterreichischen Landesbewerben
in Zeilern den 3. Platz in Bronze und den 32. Platz in
Silber. Somit konnten wir uns 5 Jahre in Serie unter den Top 5 niederösterreichs
platzieren.
Im darauffolgenden Jahr 2002 wurde der Feuerwehrjugend mit einer Einladung zu den
Wettkämpfen nach Bekes/Ungarn eine besondere Ehre zu Teil, leider musste dieser Bewerb jedoch
wegen anhaltenden Unwetters abgesagt werden. Spitzenergebnisse lieferte die Gruppe bei den
Landesbewerben, verpasste jedoch knapp die Qualifikation für die Bundeswettkämpfe.
Wurde im Jahr 2002 das Ziel "Bund" zwar knapp verpasst, reichte die erbrachte Leistung locker
für die Qualifikation für den Junior-Fire-Cup im Jahr 2003.
Hier feierte die Jugendgruppe mit einem 1. Platz noch vor den
späteren Weltmeistern Kürnberg und Perchtoldsdorf ihren größten Erfolg (zur Info: im Fire-Cup
treten die besten 18 Gruppen des Vorjahres an)!
2004 war wieder ein "Bundjahr", also war die Qualifikation für Wörgl04 das
erklärte Ziel. Trotz guter Leistungen im Vorfeld bei zahlreichen Bezirksbewerben konnte auch
dieses Mal ein Ticket nach Wörgl nur knapp nicht erreicht werden.
Auch im Jahr 2006 konnte unsere Jugend wieder auf vielen Bewerben überzeugen. Neben dem zweifachen
Bezirkssieg (Bronze und Silber), konnte beim "Heim-Lager" in Aspang auch der 4. Platz in Silber und damit die
Qualifikation für die internationalen Pokalbewerbe in Pergine/Italien geschafft werden.